Dienstag, 15.11.2016

10 Uhr: Cally Stronk liest aus ihrem Buch „Die Mafflies“

in der Kurt-Tucholsky-Grundschule, Rathenower Straße 18, 10559 Berlin.

Jetzt kommt’s frech und flauschig! Max findet seine neue Stiefschwester Lara doof und das olle Haus, in dem Papa und er jetzt wohnen, auch. Was für ein Glück, dass dort ein zeigefingerkleines, kuschelig-weiches Wesen mit bunten Haaren wohnt: ein Mafflie. Zusammen denken die beiden sich immer neue Streiche aus, um der verwöhnten Lara eins auszuwischen. Was sie nicht ahnen: auch Lara hat streichemäßig Unterstützung.

 

 

10 Uhr: Angela Bernhardt liest aus ihrem Buch „Wutsch - Der Innerirdische“

in der St. Paulus Grundschule, Waldenserstraße 27, 10551 Berlin.

Pauline ist der totale Weltraum-Fan, wie uncool! Da ist es kein Wunder, dass sie in ihrer neuen Klasse schnell zur Außenseiterin wird. Doch dann taucht plötzlich Wutsch auf, ein verrückter Außerirdischer mit Knoten im Bauch. Im Nu wirbelt er ihr Leben durcheinander: Er rührt mit seinen Füßen im Abendessen herum und verknotet alles, was ihm in die Finger kommt. Ist das wirklich der Freund aus dem All, auf den sie immer gewartet hat? Ganz klar: Pauline muss hinter Wutschs Geheimnis kommen!

 

 

18:30 Uhr: Michael G. Fritz liest aus seinem Roman „Ein bißchen wie Gott“

im Coffee Break, Jagowstraße 23, 10555 Berlin.

An dem Tag, als Johanna an die Bildschirme der Überwachungskameras eines Berliner Bahnhofs umgesetzt wird, beobachtet sie auf einem Bahnsteig ihren Mann André, der eine fremde Frau küsst. Johanna glaubt, durch den Anblick endgültig verrückt zu werden wie ihre Großmutter. Sie befürchtete es schon immer, ihre Mutter Erika hatte es ihr vorausgesagt. Nun scheint es einzutreten. Fritz antwortet auf seine Wahrnehmungen in Zeiten der Überwachung mit einem Roman über ein bitteres Familiengeheimnis, in dem er gekonnt und unterhaltsam mit der Wirklichkeit auf den Monitoren zu spielen weiß.

 

 

18:30 Uhr: Josef Schley liest aus seinem Krimi „Rockfest“

im Kunstraum Siam, Wilsnacker Straße 2, 10559 Berlin.

Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr an der Jim-Morrison-Schule im Berliner Bezirk Steglitz/ Zehlendorf das Rockfest statt. Die verantwortlichen Schüler und ihre beiden Lehrer Elli Beck und Wolf Märtens feiern die Veranstaltung als großen Erfolg, bis ihre Freude ein jähes Ende findet. Beim nächtlichen Abbau der Anlage finden sie im Technik-Keller der Schule einen Toten. Kriminalhauptkommissar Hans Stern vom LKA Berlin und sein Team der 1. Mordkommission übernehmen die Ermittlungen. Viel Arbeit liegt vor ihnen, denn der Täter könnte sich unter den zahlreichen Teilnehmern des Rockfestes befinden.

 

 

19 Uhr: Patricia Moritz Holland liest aus ihrem Krimi „Kältetod: Rebekka Schombergs zweiter Fall“

im Krimisalon der Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger Straße 33, 10559 Berlin.

Rebekka Schombergs guter Freund Freddy verschwindet spurlos. Während die Suche nach ihm auf Hochtouren läuft, wird der Kulturstaatssekretär Berlins erhängt aufgefunden - mit der Droge Crystal Meth im Blut. Bei der Durchsuchung des Hauses stößt Mark Tschirner, Ermittler bei der Berliner Kripo und Rebekkas Geliebter, auf einen Chat des Opfers mit einem jungen Mann. Der Nickname dieses Mannes „Gayromeo“ weist auf einen homosexuellen Drogenkontakt hin und dieser sieht dem verschwundenen Freddy verblüffend ähnlich.

 

 

19:30 Uhr: Steve Bürk liest aus seinem Roman „Die unwahrscheinliche Erleuchtung des Kiffers Felix B."

im Kapitel 21, Lehrter Straße 55, 10557 Berlin.

Felix steht auf genau 3 Dinge: seine Freundin Silke, FoF-Zocken mit seinem besten Kumpel Larry und Gras. Sein Leben ist einfach und entspannt. Als ihn aber völlig unverhofft der Göttliche Funke trifft, ist es damit vorbei. Ununterbrochen prasselt ein Informationsstrom auf ihn ein: In seiner Kloschüssel schwimmen 157.875 Bakterien, an seinem Fernseher haften 2.375 Staubkörner, seine Nachbarin hat ihre Katze umgebracht … Plötzlich stehen auch noch zwei Mönche vor der Tür und wollen den Göttlichen Funken für sich beanspruchen. Und auch die mysteriösen Männer in Schwarz haben es auf Felix und seine neuen, hellseherischen Fähigkeiten abgesehen. Das Einzige, was ihm jetzt noch helfen kann, ist Gras. Verdammt viel Gras …

 

 

20 Uhr: Bernd Mannhardt liest aus seinem Krimi „Keimzeit. Ein Moabit-Krimi“

im Kunstraum Siam, Wilsnacker Straße 2, 10559 Berlin.

Vor dem Pinkelhäuschen am Moabiter Stephanplatz liegt ein Toter. Es handelt sich um den erfolglosen Foto-Künstler Stephan Klein, der nicht nur mit dem Inhaber der örtlichen Kunstgalerie über Kreuz lag, sondern auch mit den Leuten, die ihn mittels Luxussanierung aus seiner Altbauwohnung vertrieben haben. Kommissar Hajo Freisal findet sich bei seinen Ermittlungen unversehens in einer Schlangengrube aus Kulturschaffenden, Gentrifizierungsgegnern und Bauträgern wieder und sieht sich bald mit einer bizarren Wendung des Falls konfrontiert.