Donnerstag, 17.11., 19:00 Uhr: Das Théâtre „Au fil des nuages“ stellt die französische Poesiezeitschrift „A Verse“ vor in der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Straße 35, 10557 Berlin.

Ein Rendezvous, um den Gedichten aus der Zeitschrift „A verse“ zu lauschen, die von Annabelle Corbic und Ariane Jarry vorgelesen werden. Die Zuschauer würfeln die Seitennummern und bestimmen so die Texte – hauptsächlich, aber nicht nur, in französischer Sprache. Weitere Infos unter:  http://www.a-verse.org/

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Donnerstag, 17.11., 19:00 Uhr: Die „Mörderischen Schwestern“ Anja Schreiber und Susanne Rüster lesen aus der Kurzgeschichte „Entmietung in Moabit“ und aus dem Krimi-Projekt „Der letzte Tanz“ im B-Laden, Lehrter Straße 27–30, 10557 Berlin.

Die Kurzgeschichte „Entmietet in Moabit“ von Anja Schreiber handelt
von einer Entmieterin, die ermordet wird. Sie ‚entleerte‘ zuletzt einen
Altbau in Moabit. Aber nichts ist so, wie es zunächst scheint.
Im Krimi „Der letzte Tanz“ von Susanne Rüster kommt eine Tänzerin
bei einer Explosion zu Tode. Die Ermittler verfolgen mehrere Spuren.

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Donnerstag, 17.11.,19:00 Uhr: Die Bilinguale Literaturwerkstatt „Moabiter Dichter“ präsentiert ihr Buch „Schloss Moabit 2“ sowie „Deutsche und Russische Lyrik“. in der Zunftwirtschaft, Arminiusstraße 2-4, 10551 Berlin.

Bekannte „bilinguale“ Autoren stellen im Buch die Literaturszene der russischen
Diaspora in Berlin vor. Aber auch deutsche Schriftsteller und Übersetzer
beteiligten sich. Gelesen werden lustige und interessante Geschichten
und Gedichte über Berlin sowie „Deutsche und Russische Lyrik“. Alle
Texte werden in den zwei Sprachen geschrieben und vorgetragen.

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Mittwoch, 16.11., 10:30 Uhr: Der Politiker Cem Özdemir liest aus seinem Buch „Die Türkei, Politik. Religion. Kultur.“ in der James-Krüss-Grundschule, Siemensstr. 20, 10551 Berlin.

Konsequent setzt sich Cem Özdemir aus der Sicht eines politisch handelnden Menschen und eines Deutsch-Türken mit der Türkei auseinander. Ein durchaus persönliches Buch, das wesentlich dazu beiträgt, dass nicht nur deutsche und türkischstämmige Jugendliche das Land und seine Menschen, sondern auch einander besser verstehen.

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Fällt aus wegen Krankheit!!! Mittwoch, 16.11, 19:00 Uhr: Der Autor Veit Etzold liest im Krimisalon aus seinem Roman „Das große Tier“ in der Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger Straße 33, 10559 Berlin.

Der Chef eines internationalen Konzerns kommt auf rätselhafte Weise
ums Leben. Tags darauf stürzen die Aktienkurse in die Tiefe. Irgendjemand
verdient gigantische Summen an seinem Tod. Ein unheimlicher
Investor, der durch Mord die Märkte bewegt. Eine digitale Welt, in der
globale Vernetzung globale Kontrolle bedeutet und ein uralter Plan mit
einem schrecklichen Ziel.

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Mittwoch, 16.11, 20:00 Uhr: Der Lyriker Martin Lau präsentiert Septim-Lieder und Gedichte begleitet mit Improvisationen am Klavier von Torsten Gardei im “Der Pianosoph”, Wiclefstraße 12, 10551 Berlin.

Die Lyrik Martin Laus ist assoziative Kunst im Spannungsfeld zwischen
Symbolismus, Avantgarde und Mythos. Sie ist frei von zwingend logischen
Strukturen und dennoch bildhaft und mit nahezu theatralischen,
großen Gesten ausgestattet. Dabei stellt er die ureigene Erfahrung des
Lesenden in den Vordergrund.

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Fällt aus wegen Krankheit!!! Dienstag, 15.11, 10:15 Uhr: Der Autor Dr. Suat Özkan liest aus seinem Drehbuch „Ehrenmord“ mit anschließender Diskussion in in der Heinrich-von-Stephan-Oberschule, Neues Ufer 6. 10553 Berlin.

Der Zuhörer erhält tiefe Einblicke in die kulturell religiös gefärbten Gegebenheiten einer Türkeistämmigen, die zwangsverheiratet werden soll. Das Drehbuch ist ein Stück Verständigung zwischen den Völkern.

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Dienstag, 15.11, 12:00 Uhr: Der Autor Dr. Suat Özkan liest aus seinem Drehbuch „Ehrenmord“ mit anschließender Diskussion der Heinrich-von-Kleist-Oberschule, Levetzowstraße 3, 10555 Berlin.

Der Zuhörer erhält tiefe Einblicke in die kulturell religiös gefärbten Gegebenheiten einer Türkeistämmigen, die zwangsverheiratet werden soll. Das Drehbuch ist ein Stück Verständigung zwischen den Völkern.

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Fällt aus wegen Krankheit!!! Dienstag, 15.11, 17:00 Uhr: Dünja präsentiert „Was Frauen Schreiben“ im Mädchen-Kultur-Treff Dünja, Jagowstr. 12, 10555 Berlin.

Mädchen und junge Frauen von Dünja sind auf die Suche gegangen
nach Geschriebenem von Frauen. Sie stellen Gedichte und Passagen
vor, die ihnen gefallen. Zusätzlich präsentieren sie auch selbst geschriebene
Texte.

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Dienstag, 15.11, 20:00 Uhr: Der Autor Albrecht Selge liest aus seinem Buch „Wach“ in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin.

Er kann nicht mehr schlafen, muss immerzu umhergehen. Ruhe findet
August Kreutzer nur bei Manja, der Crêpe-Verkäuferin, die ihm Süßes
serviert und Geschichten aus ihrem Leben. Irgendwann sieht August
sich verfolgt von einem Doppelgänger, der unter seinem Namen obszöne
Einträge im Internet verbreitet; und er wird sich selbst verdächtig.

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Dienstag, 15.11, 19:00 Uhr: Der Autor Herbert Beckmann liest im Krimisalon aus seinem Roman „Die Nacht von Berlin“ in der Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger Straße 33, 10559 Berlin.

Im schillernden Nachtleben Berlins gedeiht 1911 das Verbrechen: An
verschiedenen Orten werden grotesk kostümierte, theatralisch ausgestellte
Leichen gefunden. Der blutjunge Ermittler Edmund Engel und
der erfahrene Nervenarzt Alfred Muesall erkennen die Handschrift
eines modernen Serienkillers.

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Dienstag, 15.11, 20:00Uhr: Der Autor Jörg-Uwe Albig liest aus seinem Roman „Berlin Palace“ in der Kulturfabrik Moabit, Lehrter Straße 35, 10557 Berlin.

In einer nahen Zukunft: Deutsche Arbeiter verlassen die marode gewordene
Heimat, um in Asien ihr Glück zu finden. Doch die Germanen
sind in China nicht nur geduldet – sie sind Kult. Der Werbefilmer Ai, ein
junger Chinese, liebt die Märchen der Gebrüder Grimm, die deutsche
Küche und Musik. Doch vor allem liebt er Olympia, eine junge Schauspielerin,
die in ihm zwar einen Freund, aber nicht ihren Geliebten
sieht. Wird er sie für sich gewinnen?

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12:50 Uhr: Die Politikerin Andrea Fischer liest aus ihrem Buch „Woran glaubst denn Du?“ in der Heinrich-von-Kleist-Schule, Levetzowstraße 3, 10555 Berlin.

Woran glauben Christen, Juden, Muslime, Hindus und Buddhisten? Welche Feste feiern sie, und welche Regeln und Gebote müssen sie befolgen? Und warum geraten Menschen so häufig über ihren Glauben in Konflikte? Diesen und anderen Fragen geht Andrea Fischer auf anschauliche und kurzweilige Weise nach.

Veröffentlicht unter 14.11. Montag, Heinrich-von-Kleist-Oberschule | Kommentare deaktiviert

Montag, 14.11, 16:00 Uhr: Sit-in mit dem Rapstar Prinz Pi im Kubu, Rathenower Straße 17, 10559 Berlin.

Prinz Pi, Rapper aus Berlin, sorgt mit seinen Alben deutschlandweit für
Furore. Vom Hip-Hop-Mainstream setzt er sich mit sozialkritischen und
satirischen Texten ab. Dabei sieht er seine Songs als eine moderne
Form der Schriftstellerei. Im Kubu erzählt Prinz Pi über seine Musik,
seine Texte und beantwortet Fragen rund um sein kreatives Schaffen.

Veröffentlicht unter 14.11. Montag, Kubu | Kommentare deaktiviert

Montag, 14.11, 19:00 Uhr: Die Moabiterin Susanne Torka präsentiert Texte zur Moabiter Geschichte im B-Laden, Lehrter Straße 27–30, 10557 Berlin.

Susanne Torka präsentiert kurze Texte, Lieder und Gedichte u. a. von
Adolf Glassbrenner, Klaus Kordon, Cahrlotte Pangels, Ingeborg Drewitz,
Herta Zinna, Wilhelm Oehlert und Günter Kunert zur interessanten
Geschichte Moabits.

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Montag, 14.11, 20:00 Uhr: Die Autorin Renate Schmidt liest aus Ihrem Buch „Wo Schnee liegt, bin ich nicht zuhause“ im B-Laden, Lehrter Straße 27–30, 10557 Berlin.

Can ist in Deutschland geboren, aber kein Deutscher. Er ist in einer
türkischen Familie aufgewachsen, aber kein Türke. Can fühlt sich nirgendwo
zuhause, aber das ist nicht sein einziges Problem … Und jetzt
hat er Judith auch noch ein Kind gemacht, obwohl er immer noch an
Wolfgang denkt … Eine Geschichte zwischen den Kulturen und zwischen
den Geschlechtern.

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